Paula Brackston: The Return of the Witch

Im ersten großartigen Band „The Witch’s Daughter“ wird die junge Tegan von Elisabeth zu einer Hexe ausgebildet. Wir reisen mit der erfahrenen Kräuterhexe durch die Zeit und erfahren ihre sehr bewegte Geschichte. Am Ende besiegt sie ihren Widersacher und bannt ihn mit sich ins ‚Sommerland“, eine Art Anderwelt im Wicca-Glauben.
Doch Gideon hat starke Verbündete und kann nach einigen Jahren fliehen. Elisabeth bleibt nichts anderes übrig als auch auf die Erde zurück zu kehren – denn ihre ehemalige Schülerin ist in Gefahr.

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Der Start ins neue Jahr

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Eine dreistämmige Eiche in Berlin Tegel im Sonnenuntergang. Foto: Privat.

Gerade ist das Jahr eine Woche alt, die Tage sind aktuell sonnig und wunderschön knackig kalt und trotzdem fühle ich mich schon wieder erschlagen. Wo sind die guten Energieen hin? Für mich fühlt es sich an, als wären schon Wochen vergangen und ich hätte nichts geschafft!

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Paula Brackston: The Silver Witch — der quâtspreche

Und noch ein schon geschriebener Beitrag von mir auf meinem anderen Blog:

Dieses Buch ist, trotz des Titels, eine wunderbare Geschichte um Trauer, Liebe und Selbstbestimmung. Paula Brackston schreibt mit einer unglaublichen Liebe für Details. Zudem besteht die hälfte des Buchs aus einer Rückblende ins Frühmittelalter, was es für mich noch spannender macht.

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Shinrin-yoku oder Waldbaden

Bildquelle: New York Spirit

Ich bekam vor einigen Wochen das neue Buch von Meik Wiking ‚LYKKE‚ zugeschickt. Da ich schon vorher einigen zu HYGGE gelesen hatte, war ich nun sehr gespannt, was die Dänen tun, um ihr Glücksgefühl zu unterstützen. Darin fand ich eine für mich neue Sache: Shinrin-yoku.

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Paula Brackston: The Witch’s Daughter — der quâtspreche

Elisabeth zieht gerade in ihr neues kleines altes Häuschen in einer Kleinstadt in Mittelengland. Sie hegt und Pflegt ihren Garten und genießt die Stille. Doch plötzlich steht eine junge Frau an ihrem Gartentor und fragt sie Löcher in den Bauch. Elisabeth ahnt noch nicht, welche Wendung ihr Schicksal nimmt. Doch sie sieht sofort, dass die Fremde ähnlichkeit mit ihrer Schwester hat – die vor fast 400 Jahren gestorben ist.

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Inspiriert durch Philip Carr-Gomm

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Seit einer Woche lese ich „Weisheit der Natur. Altes Wissen der Druiden für unsere Zeit“ von Philip Carr-Gomm und ich bin von Anfang an erstaunt darüber, wie erleuchtend diese Lektüre für mich ist. Und das sage ich als skeptische Geschichtswissenschaftlerin, die Quellenkritik bis zum bitteren Ende beherrscht. Aber Philip erklärt das Druidentum und nebenbei auch Wicca (was wirklich sehr ähnliche Grundzüge hat) auf eine sehr desillusionierte Art und Weise.

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