Über männliche und weibliche Spiritualität

Vor kurzem hatte ich einen Beitrag darüber veröffentlicht, wie ich meine eigene weibliche Spiritualität fand. Offenbar ist das gerade ein Thema, das nicht nur mich beschäftigt und berührt. Am Montag sprach Philip Carr-Gomm im Live-Chat „Tea with a Druid“ darüber und verfasste noch einen längeren Blogpost auf seinem eigenen Blog.

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Wie ich meine weibliche Spiritualität fand

Wie schon zuvor berichtet, habe ich mich in den letzten Tagen mit meiner weiblichen Spiritualität beschäftigt. Es tut so gut. Es fühlt sich an, als wäre ich wieder Eins mit meinem Körper und meinen Wünschen. Ich habe endlich den Mut ganz ich selbst zu sein, ohne Hindernisse, ohne Einschränkungen. Ich will Euch berichten, wie ich es geschafft habe.

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Warum ein Blogger manchmal eine Pause machen muss

Ihr Lieben,

ja ich habe eine Weile nicht geschrieben, aber ich hatte auch super viel zu tun, habe viel gelernt und bin nun einen Schritt weiter. Wohin? Das werdet Ihr noch früh genug erfahren. Manchmal ist es besser in Zeiten von Umbruch und vielen Gedanken abzuwarten, bis die Gedanken sich manifestieren, sich festsetzen und klar werden. Ich habe einige Überraschungen für Euch parat, aber jetzt gibt es erstmal den Rückblick.

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Warum es schwierig, aber notwendig ist sich selbst die Karten zu legen

Bildquelle: Stregato’s Blog

Die Kunst des Kartenlegens ist schon Jahrhunderte alt und hält die verschiedensten Menschen immer wieder in ihrem Bann. Doch es selbst zu erlernen ist schwierig und mit viel Übung verbunden. Was ich immer wieder las und gesagt bekam als ich damit begann, war der Hinweis, dass es wirklich schwierig ist für sich selbst die Karten zu legen. „Wieso denn?“, fragte ich mich. „Ich muss nur ehrlich zu mir selbst sein und so objektiv wie möglich die Karten interpretieren.“ Und genau dort liegt der Knackpunkt.

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Wie es möglich ist sein persönliches Tarot-Deck zu finden

 

Bildquelle: The Wild Unknown BLOG. Quelle

Diese Woche habe ich ein unglaubliches Tarot Deck gekauft. Das Orakeldeck von Kim Krans, The Wild Unknown, ist in Amerika ein Bestseller dank der Werbung durch die New York Times. Sobald man bei Instagram, wo man seit kurzer Zeit auch nach #-Hashtags sortieren kann, nach diesem Deck sucht, bekommt man über 55.000 Bilder. Nachdem ich über diverse Seiten im Internet die Karten genau angesehen hatte, musste ich es ebenfalls haben. Denn es ist die perfekte Mischung zwischen düsterer Kunst und bildhafter, sanfter Sprache.

 

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Imbolc und einige andere Aufwecker

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Ein wundervolles Imbolc wünsche ich allen. In diesem Jahr ist das Lichtfest, finde ich, viel wichtiger als in den vorherigen Jahren. Nicht nur meine persönliche Geschichte ist gerade spannend, auch der wundervolle zweite Vollmond im Januar ist etwas ganz besonderes. In Berlin hatten wir letzte Nacht nicht ganz so viel Glück, denn wir konnten diesen glanzvollen Blutmond kaum sehen. Jedoch habe ich die vorherige Nacht einen langen, inspirierenden Spaziergang gehabt und da strahlte der Mond auch schon wie verrückt. Er hing dort am Himmel wie in einem Gemälde und ich musste ihn anstarren und ihm entgegen laufen; ich war wie hypnotisiert.

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Ritual Workshop mit Matthew Mc Cabe vom OBOD

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Der großartige Matthew Mc Cabe vom OBOD in England war vom 20. bis 21. Januar in Berlin und gab einen Workshop, bei dem ich dabei sein durfte. Ich war bisher kein Mitglied im OBOD (Order of Bards, Ovates and Druids), bin aber schon seit einer Weile sehr interessiert. Wer meinen Instagram-Account verfolgt hat schon die ein oder andere Lektüre über das Thema auf den Bildern gefunden. Dabei bemerkte ich, dass ich schon immer nach den druidischen Werten lebte. Ganz von alleine. Und bisher auch ganz alleine.

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An sich arbeiten. Der Färbewaid

Vor einigen Wochen hat Bianca, von Phoebes Hexenstube, einige Karten aus keltischen Kartendecks für mich gelegt. Seitdem versuche ich die Aufgaben und Hinweise der Karten zu erforschen oder umzusetzen. Auch wenn ich schon einiges geschafft habe, liegt noch ein langer Weg vor mir. Jedoch habe ich gemerkt, dass jeder Karte seine eigene Zeit hat.

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